Notfallmaßnahmen in der Praxis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Eine fundierte und dokumentierbare Ausbildung in den Therapieverfahren, die wir in unseren Praxen anwenden, ist die Voraussetzung für eine kompetente therapeutische Arbeit.

Leider ist das keine Garantie für das Ausbleiben akuter Praxiszwischenfälle. Selbst bei korrekt durchgeführten therapeutischen Interventionen kann es jederzeit zu Herz-Kreislauf- und Unverträglichkeits-Reaktionen kommen. Insbesondere bei den invasiven Verfahren (Injektionen, Infusionen, Akupunktur, Ozon-Therapie…) ist vom Gesetzgeber der Nachweis einer ordentlichen Ausbildung und die Schulung bei möglichen Zwischenfällen erforderlich.
Neben einer entsprechenden Praxis-Haftpflicht-Versicherung sind die Fähigkeiten zur Notfallversorgung daher unabdingbar!

Auch wenn man nicht gleich bei den uns zu Verfügung stehenden Präparaten den anaphylaktischen Schock erwarten muss, so kann es jedoch gerade bei vegetativ-sensiblen Patienten u/o Hypotonikern zu Ausfällen kommen, die – wenn sie nicht sofort gezielt und fachkundig angegangen werden – „durchmarschieren“ und dann in der Tat dramatisch enden können!

Aus diesen Gründen appelliert der FVDH an das Verantwortungsbewusstsein seiner KollegInnen und bietet zertifizierte Notfall-Ausbildungen an, die auf die besonderen Situationen und Möglichkeiten einer Naturheilpraxis eingehen.

Die Referenten sind selber praktizierende Kollegen, haben aber auch langjährige Rettungsdiensterfahrung und können als Lehrbeauftragte des FVDH auch autorisierte, versicherungsrelevante Zertifikate ausstellen.

Ansprechpartner:

Uwe Grell, Heilpraktiker und Lehrbeauftragter des FVDH e.V.,
Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin und Rettungsassistent
Tel. 02824 – 809 550, Fax: 02824 – 809 551, eMail: naturheilpraxis.grell@t-online.de

 

Viel Erfolg und professionelles Arbeiten wünscht Ihnen

Matthias Mertler, Heilpraktiker
Vorstand des FVDH e.V.