Diabetes Typ II / Metabolisches Syndrom

Matthias Mertler, Heilpraktiker

Eine weltweite Massenerkrankung als „Epidemie des 21. Jahrhunderts“?

Diabetes Typ II ist im Verbund mit Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht und Bluthochdruck („tödliches Quartett“) als Risikofaktor bekannt – so vervielfacht Diabetes z. B. das Risiko für Koronare Herzerkrankungen.(Stamler, J. et al. Diabetes Care 1993).

Die Fragen nach Folgen und Ursachen sind nicht einfach zu beantworten, da sich diese Risikofaktoren gegenseitig negativ beeinflussen und dann auch noch die konstitutionellen Schwächen des Patienten i. S. einer Ganzheitstherapie bei der Beurteilung des individuellen Risikos zu berücksichtigen sind.

Grundlagen

Nahrungskohlenhydrate (Mehrfachzucker) werden im Verdauungsapparat durch Enzyme in Glukose (= Traubenzucker = Einfachzucker) zerlegt, durch die Darmwand aktiv aufgenommen und über den Blutkreislauf im Körper verteilt. Das in der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon Insulin dockt an Insulinrezeptoren der Zelloberflächen an und gibt den Zellen das Signal, Glucose aus dem Blut aufzunehmen. Darüber hinaus regelt / hemmt Insulin die Zuckerneubildung (Freisetzung) in der Leber und baut Körperfettdepots für „Notzeiten“ auf (adipogene Wirkung).

Insulinmangel führt dementsprechend zu Glukosemangel in den Zellen, Förderung der Gluconeogenese in der Leber und gesteigertem Fett- und (Muskel-) Eiweiß-Abbau zur Energiegewinnung. Wenn die so zusätzlich „ins Rennen gebrachte“ aber nicht verbrauchte Glukose im Blut ansteigt und die Nierenschwelle von ca. 180 mg% überschreitet, wird Glukose im Urin messbar (Glukosurie).
Die Folgen dieser Hyperglykämie sind gestörte Rückresorption, Polyurie und Gewichtsverlust.

Auftretende Akutkomplikationen erfordern eine entsprechende Notfallversorgung:

  • Diabetisches Koma
    Blutzuckerwerte > 1.000 mg% führen zu metabolischer Azidose
    cave:             Acetongeruch in der Ausatemluft wird oft mit Alkoholgeruch verwechselt!
    Ursachen:    Infekte, Diätfehler (zu viel Kohlenhydrate / Glukose), Insulin-Unterdosierung
  • Hypoglykämie
    Benommenheit, Sprachstörungen, Bewusstlosigkeit
    cave:              Verwechselung mit Alkoholismus und Drogeneinfluss
    Ursachen:    Unterversorgung mit Kohlenhydraten / Glukose, Insulin- Überdosierung

Die Klassifizierung des Diabetes mellitus erfolgt nach unterschiedlichen Kriterien:

  • Typ-1-Diabetes (ca. 5-10 % der Erkrankungen): zunehmender bis absoluter Insulinmangel durch Zerstörung der Betazellen der Langerhans-Inseln;
    Ursachen (multifaktoriell): genetisch, Umweltfaktoren z.B. Fremdantigene (Kuhmilch, Gluten nach kurzer Stillzeit, Rubi-, Herpes-Viren, Streptomyceten-Toxine…); Medikamente; autoimmunologische Prozesse
    Therapie: Insulin-Substitution
  • Typ-2-Diabetes: Insulinresistenz der Zellen führt anfangs zu Mehrproduktion = Hyperinsulinismus, später absoluter Insulinmangel durch „Erschöpfung“ der Bauchspeicheldrüse;
    häufig assoziiert mit anderen Problemen des Metabolischen Syndroms
    (Adipositas, Hypertonie, Dyslipidämie);
    Ursachen: genetische Veranlagung, hormonelle Dysfunktion, Kohlenhydratmast…
  • Spezifische Diabetes-Typen: durch Pankreas-Erkrankungen (Pankreatitis, Fibrose…), Endokrinopathien (z.B. Cushing-Syndrom…),
    medikamentös-chemisch induziert (z.B. Glukokortikoide…),
    Genetische Defekte, spez. Autoimmunologische Ursachen,
    Infektionen / Viren,
    Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes mit unterschiedlichen Erstmanifestationen)
  • Andere Begriffe:
    Jugendlicher D.                              = veraltete Bezeichnung für Typ-1-D.
    Alters- / Erwachsenen-D.              = veraltete Bez. für Typ-2-D.gemäß Therapieform:   IDDM      = insulin dependent diabetes mellitus
    NIDDM    = non insulin dependent diabetes mellitus
    MODY (maturity onset diabetes of the young) = Typ-2-D. mit Übergewicht und hoher Insulinresistenz – häufig schon bei Kindern und Jugendlichen

 

Nachfolgend sollen primär die Ursachen und Folgen des Typ-2-Diabetes erläutert werden:

Genetische Prädisposition (Konstitution), Bewegungsmangel und unsere moderne (Fehl-) Ernährung mit reichlich isolierten Kohlenhydraten, Fett und chemisch veränderten Nahrungsmitteln (Zusatzstoffe) sind ursächlich für die zunehmende Insulinresistenz verantwortlich, die als zentrales Problem beim Metabolischen Syndrom anzusehen ist und neben Diabetes zu Dyslipidämien, Hypertonie und Adipositas führen kann. (s. Abb. 1)

Insulinresistenz

Die schleichende Zunahme der Insulinresistenz durchläuft verschiedene Stadien, in denen der Nüchtern-Blutzuckerwert noch lange normal bleibt und erst im letzten Stadium erhöht ist:

1. Stadium:

beginnende Insulin-Resistenz;
Kompensation durch Mehrausschüttung von Insulin;
der Nüchtern-Blutzucker ist normal

2. Stadium:

die Betazellen der Bauchspeicheldrüse sind überfordert;
der Nüchtern-Blutzucker ist noch normal, aber durch die gestörte Glukosetoleranz ergeben sich bei nicht nüchternen Patienten durchaus schon deutlich erhöhte Werte („Zufallsbefund“, hyperglykämische Phasen), die auch schon arteriosklerotische Veränderungen auslösen können!

3. Stadium:

nach Jahren ausgeprägter Diabetes durch Zunahme der Resistenz
oder Erschöpfung der Betazellen;
der Nüchtern-Blutzucker ist erhöht

 

Bei der Beurteilung der individuellen Patientensituation sind neben der Diabetes-Problematik auch Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und die Blutdruckverhältnisse zu beachten.
Diese Risikofaktoren beeinflussen sich nicht nur gegenseitig – es drohen auch entsprechende Folgeerkrankungen.

So führt Diabetes und Bluthochdruck in Verbindung mit Fettstoffwechselstörungen nicht nur zu Gefäßschäden, die sich an den Augen (Retinopathie), Nieren, durch Neuropathien sowie Wundheilungsstörungen (Diabetische Geschwüre / Gangrän) bemerkbar machen, sondern durch arteriosklerotische Endothelschäden können auch Apoplex und Herz-Infarkt induziert werden. (s. Abb. 2)Bluthochdruck

Um das KardioMetabolische Risiko beurteilen zu können, spielen andere Faktoren, die anamnestisch abgefragt werden sollten, ebenfalls eine wichtige Rolle: Genetische / konstitutionelle Veranlagung, Lebensalter, Disstress, Rauchen…

Erst ein anamnestischer und diagnostischer Gesamteindruck ermöglicht ein individuell erfolgreiches Therapie-Paket.

 

Diagnostik

Neben der Iris- / Augen-Diagnostik, die uns Hinweise auf konstitutionelle (Organ-) Schwächen liefert, ist eine aussagefähige Blutlabordiagnostik unumgänglich. Sie sollte zusätzlich zu den Basistests (Differentialblutbild, Mineralien, Organparameter…) auch HbA1c (= Langzeitblutzucker), die Cholesterin-Fraktionen (HDL-, LDL-) und – zumindest bei älteren Patienten – das Homocystein (= eigenständiger Atherosklerosefaktor !) beinhalten.

Im Rahmen der Insulinresistenz- / Metabolisches Syndrom-Diagnostik bieten sich neben aufwändigen Grundlagentests bzw. den Untersuchungen mit Forschungscharakter (Clamp-Test, Plasmainsulin-Konzentration, Insulin-Toleranz-Test, Insulin-Suppressionstest…) folgende, für den klinischen Alltag eher machbare Parameter an:

  • BMI (body mass index) = Körpergewicht in kg : Körpergröße in Meter2
    < 20               Untergewicht
    20 – 25         Normalgewicht
    25 – 30         Übergewicht
    30 – 40         Adipositas
    > 40               extreme Adipositas
  • Bauchumfang
  • Blutdruck
  • HDL-Cholesterin (das „Gute“)
  • Triglyceride
  • evtl. Glukosetoleranztest (> 200 mg%, 2std. nach oraler Gabe von 75g Glukose)
  • Insulinresistenz-Score nach Standl / Biermann bei dem BMI, Blutdruck (RR), Nüchternblutzucker (NBZ), Triglyceride und Gesamtcholesterin mit Punkten bewertet werden (s. Abb. 3)

Insulinresistenz-Score

Allgemeine Therapie-Maßnahmen bei Typ-2-Diabetes:

Eine Verringerung der Insulinresistenz kann durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  • Gewichtsabnahme – dabei ist eine Reduktion von 10 kg bei 50% der Neuerkrankungen schon ausreichend
  • Bewegung – 3x 30 bis 40 Min. pro Woche mit leichter Anstrengung
  • Lebensstiländerung (Bewegung, Ernährung, Stressreduktion…)
  • Medikamentöse Intervention – schulmedizinisch z.B. Metformin und Sulfonylharnstoffe gem. Leitlinien / Stufenplan 1-4 der DDG

Probleme:

Die Diagnose Diabetes mell. ist häufig ein Zufallsbefund. Bei den üblichen Routine- und Vorsorgeuntersuchungen wird meist Nüchternblut untersucht und so das Stadium 1 und 2 der Insulinresistenz (s.o.) nicht erfasst !
Auch bei einem zufälligen Glukosenachweis im Urin ist der Schwellenwert von 180 mg% ja schon überschritten und es müssen weitere Untersuchungen veranlasst werden.

Selbst bei langjährig vorbehandelten Patienten ist eine umfassende Aufklärung über Medikation, Ernährung und Lebensführung nicht immer gegeben bzw. die Einstellung / Behandlung durch den Hausarzt wird durch inkonsequente Ernährungs- und Lebensweise torpediert.

Das von den Fachgesellschaften seit Jahren geforderte Verbot sog. Diabetiker-Lebensmittel wurde glücklicherweise 2010 durchgesetzt. Bei diesen Lebensmitteln hatte man den Kohlenhydratanteil reduziert – aus Geschmacksgründen dafür aber den Fettanteil erhöht! Dass die übermäßige Gesamtkalorienzahl ebenfalls üble Auswirkungen hat, wurde dabei verschwiegen.

Die in den letzten Jahren verstärkten Aufklärungsbemühungen durch Therapeuten, Apotheker und Selbsthilfegruppen verpuffen meist – der anfänglich fehlende Leidensdruck zwingt nicht zum Handeln. Umstellungen bei der Ernährung und in der Lebensführung werden häufig abgelehnt, während zusätzliche Medikamenteneinnahmen eher Akzeptanz finden.

Adjuvante naturheilkundliche Therapie-Optionen:

Aus ganzheitstherapeutischer Sicht bieten sich verschiedene Maßnahmen an:

Um hyperglykämische Spitzen bei Ernährungssünden und bei schlecht einzustellenden Patienten zu vermeiden, bietet sich der therapeutische Einsatz von Zimtextrakt zur Blutzuckersenkung an. Dabei ist zwischen Zimtpulver mit seinen ätherischen Ölen, die durchaus ein gewisses allergisches Potenzial haben und dem therapeutisch wirksamen, nach standardisiertem Herstellungsverfahren gewonnenen, wässrigen Zimtextrakt zu unterscheiden (Diabetruw® 3x tägl. 1 Kps., Fa. Truw). Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) erhöhen die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren und verbessern so die Glukose-Aufnahme und -Verwertung.

Zimtextrakt senkt selbst bei gut eingestellten Typ-2-Diabetikern die Nüchternblutzuckerwerte um ca. 10%, zeigt aber keinen Einfluss auf HbA1c, Lipidwerte, Leberwerte und Gerinnungsparameter. (Mang et al. 2006).

Neben dem Aufspüren und Beseitigen evtl. Stoffwechselblockaden (Schadstoffe, vegetative Belastungen / Stress…) sollte eine individuelle, alltagstaugliche und machbare Ernährungsberatung stattfinden.
Forderungen nach einer obst- und gemüsebetonten diabetesgerechten Ernährung werden meist nicht erfüllt. Bei der Einnahme von „falschem“ Obst (z.B. Trauben) „explodieren“ die Blutzuckerwerte.

Dabei kann schon eine über zwei Stunden andauernde Hyperglykämiephase irreversible Veränderungen an den Zellmembranen auslösen!

Trotz vermeintlich optimaler medikamentöser Versorgung kann es so zu hyperglykämischen Spitzen und Unterversorgung von Vitaminen und Vitalstoffen kommen. Ein Mehrbedarf (-verbrauch?) besteht besonders an Vit. C, Vit. E, Zink und Chrom. Diese Vitalstoffe sollten substituiert werden und stehen zusammen mit Zimtextrakt in Form der Diabetruw® PLUS Kps. zu Verfügung.
Pro Kapsel sind hier neben 168 mg Zimtextrakt (entspr. 1,5 g Pulver) 80 mg Vit. C, 14 mg Vit. E, 5 mg Zink und 50 µg Chrom enthalten. (Fa. Truw, 2x tägl. 1 Kps.).

 

Allgemeine Therapie-Maßnahmen bei Metabolischem Syndrom:

Bekannt ist die weltweite Zunahme dieser Erkrankungsbilder in den sog. Zivilisationsgesellschaften. Erschreckend ist die Zunahme bei Kindern und Jugendlichen („Generation XXL“), die in ihrer zweiten Lebenshälfte neben eigenem Leid auch explodierende Gesundheitskosten erwarten lassen.

Therapeutisch an erster Stelle stehen die ganzheitlichen Klassiker Ausleitung und Entgiftung mit dem „Dreierpack“ Lymph-, Leber-, Nierenmittel. Hier sind individuell unterschiedliche Schwerpunkte zu beachten.

An zweiter Stelle steht die Ernährungsberatung (zuckerarm, fettarm, reich an Vitalstoffen und Rohfasern) und die moderate aber stetige Gewichtsreduktion (max. 500 g pro Woche). Erreichbar ist das nur in Verbindung mit einem entsprechenden Bewegungsprogramm (3x 30 bis 40 Min. pro Woche) möglichst mit Pulskontrolle!

Adjuvante naturheilkundliche Therapie-Optionen:

Die schulmedizinische, leitliniengerechte Verordnung von Blutdrucksenkern und Statinen zur Behandlung kardiovaskulärer Probleme führt vielfach zu unerwünschten Nebenwirkungen: Schwindel und Gangunsicherheit durch relative Hypotonie bei älteren Patienten, Myopathien und häufig gastrointestinale Beschwerden, die dann wiederum „leitliniengerecht“ mit weiteren Medikamenten behandelt werden (Säureblocker, Entschäumer…).

Eine Therapiealternative zu den Statinen sind Omega-3-Fettsäuren (Öl vom Hochseefisch, z.B. Eicosan® 750 Kps., Fa. Truw), die die Triglyceride senken, den erhöhten Blutdruck regulieren, den LDL/HDL-Quotient verbessern, einen positiven Effekt bei Herzrhythmusstörungen haben und antithrombotisch wirken.
Zusätzlich wirken sie entzündungshemmend. (Quelle: P.Singer, Omega-3-Fettsäuren in der KHK-Prävention, DAZ 144, Nr.48, 2004)

 

Da wir in der Praxis häufig erst die Spätfolgen dieser Stoffwechselentgleisungen behandeln können, sind Therapiemaßnahmen zum Gefäßschutz und zur Durchblutungsförderung besonders wichtig und dringlich!

 

Neben der oralen Substitutionstherapie (s.o.) haben sich Infusionskuren mit Vit. C (7,5g), Vit. B6, B12, Folsäure, Ginkgo und individuellen homöopathischen Konstitutions- und Funktionsmitteln bewährt.
Der Rhythmus ist anfangs 2x pro Woche, bei gutem Verlauf dann 1x pro Woche, insges. 8 bis 12x.

Spez. bei chronischen Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose und Herzinsuffizienz setzen wir die Hämatogene Oxydationstherapie (HOT) nach Prof. Wehrli ein. Dabei werden ca. 120 ml Blut aus der Armvene entnommen, ungerinnbar gemacht, mit medizinischem Sauerstoff aufgeschäumt und mit UV-Licht bestrahlt. Dabei entsteht durch die Aktivierung der roten Blutkörperchen und die Sauerstoff-Anreicherung ein „körpereigenes Medikament“.

Nach Re-Infusion und Zugabe von z.B. Magnesium und anderen naturheilkundlichen Medikamenten werden die Durchblutung und die Sauerstoffverwertung der Körperzellen verbessert. Die HOT führen wir 1x pro Woche als Kuranwendung insgesamt 6 bis 8x durch.

Bei chronischen Grunderkrankungen anschließend auch als Dauertherapie 1x pro Monat. Größere Abstände sind nicht sinnvoll, da die Sauerstoffbindung und -verwertung dann abfällt und man mit einer einzelnen Behandlung nicht viel erreichen kann.

 

Zusammenfassung:

Die naturheilkundliche Therapie des Typ-2-Diabetes im Rahmen eines Metabolischen Syndroms erstreckt sich im Wesentlichen über drei Bereiche:

  • Prävention durch Bewegung, Gewichtsreduktion, vollwertige Ernährung, Stoffwechsel-Optimierung
  • Adjuvante Diabetes-Therapie zusätzlich mit individueller Ernährungsberatung, Zimtextrakt, Vitalstoffsubstitution (Diabetruw® PLUS Kps., Fa. Truw)
  • Behandlung der Folgeschäden mit Infusions- / Sauerstofftherapie und Substitution gefäßschützender, durchblutungsfördernder Präparate

 

Literaturhinweise

Alle Abbildungen: NHP Deipenbrock & Mertler, Schwelm

Häringer, E.: Zimtextrakt bei Typ-2-Diabetes, NaturaMed 19-2004
Mang, B. und Hahn, A.: Antidiabetische Wirkung von Zimt, Pharmazeutische Zeitung 06/2006
Mang, B. et al.: Auswirkungen von Zimtextrakt auf Plasmaglukose, HbA1c-Wert und Serumlipide bei Diabetes mell. Typ 2, European Journal of Clinical Investigation (2006) 36, 340-344
Lechler, T.: Prophylaxe und Therapie von Prä- und Kardiodiabetikern, Natur-Heilkunde Journal 03/2008